6 Dinge, die Sie bei Ihrem Reifendruckkontrollsystem beachten sollten

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6 Dinge, die Sie bei Ihrem Reifendruckkontrollsystem beachten sollten

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Die Technologie ist intelligenter geworden, was sich in verschiedenen Bereichen auswirkt, beispielsweise bei unseren Autos.

Heutzutage sind Autos mit mehr Sicherheitsausstattung versehen. Dazu gehört das Reifendruckkontrollsystem (TPMS). Korrekt aufgepumpte Reifen sorgen für sicheres Fahren und verlängern die Lebensdauer Ihrer Reifen.

Hier sind einige Punkte, die Sie im Zusammenhang mit Ihrem Reifendruckkontrollsystem (RDKS) beachten sollten, um den Reifendruck und seine Bedeutung besser zu verstehen.

1. Wie funktioniert das Reifendruckkontrollsystem (TPMS)?

Das Reifendruckkontrollsystem (RDKS) ist ein Überwachungssystem, das sich in der Regel im Reifen befindet. Es sendet Informationen an ein oder mehrere Steuergeräte im Fahrzeug. Diese Steuergeräte können innerhalb eines festgelegten Reifendruckbereichs programmiert werden. Das RDKS warnt Sie, wenn einer oder mehrere Ihrer Reifen den zulässigen Bereich verlassen. Es kann auch erkennen, ob die Temperatur außerhalb des zulässigen Bereichs liegt oder ob ein Leck vorhanden ist.

Es gibt zwei verschiedene Arten von Reifendruckkontrollsystemen (RDKS).

Indirekt

Dieser Sensortyp arbeitet mit den Raddrehzahlsensoren Ihres ABS (Antiblockiersystem) zusammen. Bei niedrigem Reifendruck rollt das betroffene Rad mit einer anderen Geschwindigkeit als die übrigen Räder. Ihr Reifendruckkontrollsystem (RDKS) erkennt dies und aktiviert die Kontrollleuchte im Armaturenbrett.

Direkt

Ein Sensor am Rad misst den Luftdruck in jedem Reifen. Sinkt der Luftdruck um 25 % unter den vom Hersteller angegebenen Wert, übermittelt der Sensor diese Information. Daraufhin aktiviert das Bordcomputersystem die Kontrollleuchte im Armaturenbrett.

Wenn Sie mehr Informationen zu diesem Thema wünschen, können Sie unseren Beitrag über TPMS und dessen Funktionsweise im Detail lesen.

2. Warum leuchtet meine Reifendruckkontrollleuchte?

Ihre Reifen haben einen vom Hersteller angegebenen Reifendruck. Diese Information finden Sie an der Fahrertür oder in der Bedienungsanleitung des Herstellers.


Der Reifendruck variiert je nach Gewicht, Temperatur und Fahrstrecke. Liegt der Reifendruck unter 25 % des vom Hersteller empfohlenen Wertes, wird das Reifendruckkontrollsystem (RDKS) aktiviert und eine Warnleuchte im Armaturenbrett leuchtet auf.

Was tun, wenn das Licht angeht?

Wie bereits erwähnt, bedeutet das Aufleuchten der Reifendruckkontrollleuchte (TPMS) im Armaturenbrett, dass ein Reifen zu wenig Luftdruck hat. Füllen Sie den Reifen mit dem korrekten Luftdruck auf, dann erlischt die Leuchte.

Wenn die Warnleuchten nicht erlöschen, überprüfen Sie bitte Ihren Reifendruck auf Richtigkeit und mögliche Lecks. Falls keine Lecks vorliegen, tauschen Sie den betroffenen Reifen gegen Ihren Ersatzreifen aus. Vergessen Sie nicht, das Reifendruckkontrollsystem (RDKS) zurückzusetzen. Eine Anleitung zur Installation unseres RDKS finden Sie hier.

Sobald Ihre Techniker Ihren Reifen geprüft haben, erhalten Sie von ihnen Informationen zur ordnungsgemäßen Wartung.

3. Wie beeinflusst die Umgebungstemperatur den Reifendruck?

Der Reifendruck wird in PSI (Pfund pro Quadratzoll) gemessen. Dies ist die Mindestluftmenge, die Ihr Reifen benötigt, um das Fahrzeuggewicht zu tragen. Wenn Ihr Fahrzeug über ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS) verfügt oder Sie ein solches nachrüsten, kann die Warnleuchte aufgrund von Temperaturschwankungen aufleuchten. Vereinfacht ausgedrückt: Pro 10 °F (5,5 °C) Temperaturänderung der Umgebungstemperatur ändert sich der Reifendruck um 2 %; das entspricht 1 PSI (Pfund pro Quadratzoll).

Im Winter, wenn die Temperatur in manchen Teilen der USA von 21 °C auf -7 °C sinkt, kann bereits ein Unterschied von 0,35 bar (5 PSI) die Reifendruckkontrollleuchte auslösen. Zusätzlich sollten Sie die tatsächliche Reifentemperatur berücksichtigen. Nach einer Fahrt ist der Reifen wärmer, wodurch sich die Luft im Reifen ausdehnt.

Wir bei GUTA empfehlen, Ihren Reifendruck einmal im Monat zu überprüfen.

4. Was sind die häufigsten Fehler bei der Verwendung von Reifendruckkontrollsystemen?

Das Reifendruckkontrollsystem (RDKS) ist relativ einfach. Die am häufigsten übersehenen Faktoren sind jedoch die Wartung, der Austausch und die Position des RDKS am Reserverad.

Im Allgemeinen wird das Reserverad erst dann beachtet, wenn es benötigt wird. Bei manchen Reifendruckkontrollsystemen (RDKS) spielt es jedoch eine entscheidende Rolle bei der Neukalibrierung. Das bedeutet: Ist der Sensor nicht aktiviert, liefert das System falsche Messwerte. Dies tritt nur bei Verwendung des Reserverads auf. Wird es nicht benutzt und aktiviert, kann dies auch dazu führen, dass die Warnleuchte aufleuchtet.

Überprüfen Sie bei der Wartung Ihres Reifendruckkontrollsystems immer auch Ihr Reserverad.

Einen Reifen zu wechseln klingt einfach und ist es auch nicht. Dabei besteht jedoch die Gefahr, den Reifendrucksensor (TPMS) zu beschädigen. Seien Sie vorsichtig beim Hebeln am Ventilschaft (dort befinden sich die meisten modernen Sensoren), da der Reifenwulst dadurch beschädigt werden kann.


5. Muss mein Reifendruckkontrollsystem (TPMS) gewartet werden?

Ja, Ihr Reifendruckkontrollsystem (RDKS) muss von zertifizierten Technikern gewartet werden. Seriöse Reifenhändler beschäftigen speziell geschulte Techniker für die Diagnose und Wartung von RDKS. Wenden Sie sich an Ihren Reifenhändler vor Ort; dieser hilft Ihnen gerne weiter.

6. Wie oft muss ich meine Reifendrucksensoren (TPMS) austauschen?

Diese Sensoren sind auf eine Lebensdauer von mindestens fünf Jahren ausgelegt. Bei manchen Herstellern müssen sie ausgetauscht werden, sobald die Batterie leer ist. Bei unseren Produkten können Sie die Batterie selbst austauschen, was kostengünstiger ist.

Hier ist ein einfaches Video, das Sie durch den Batteriewechsel führt.

Alles zusammenfügen

Das Reifendruckkontrollsystem (TPMS) warnt Sie, wenn mindestens ein Reifen deutlich zu wenig Luftdruck hat, was zu gefährlichen Fahrbedingungen führen kann. Das Fahren mit dem korrekten Reifendruck ist daher unerlässlich, um Unfälle und übermäßigen Reifenverschleiß zu vermeiden.

Die korrekte Verwendung Ihres Reifendruckkontrollsystems (TPMS) verlängert nicht nur die Lebensdauer Ihres Autos, sondern erhöht auch Ihre Sicherheit.

Wenn Sie ein Wohnmobil besitzen und mehr Informationen zum Reifendruckkontrollsystem (TPMS) erhalten möchten, können Sie hier nachsehen. Und falls Sie weitere Informationen benötigen, können Sie hier alles über Ihr GUTA TPMS-System nachlesen.