Hilfe! So installieren Sie Ihren Reifendrucksensor: Eine einfache Anleitung
Viele neue Geräte verbessern die Fahrzeugwartung. Dazu gehören Reifendrucksensoren (TPMS). Eines der Hauptziele eines TPMS ist es, Verkehrsunfälle zu vermeiden und den Reifenverschleiß durch zu niedrigen Reifendruck zu reduzieren.
Wenn Ihr Reifen zu wenig Luft hat, bemerken Sie vielleicht eine gelbliche Kontrollleuchte im Armaturenbrett. Dann fahren Sie zu einer Tankstelle und füllen Ihre Reifen auf den optimalen Druck auf. Manchmal reicht ein Sensor nicht aus oder er ist defekt, sodass Sie ihn austauschen müssen. Dieser Leitfaden hilft Ihnen dabei.
Was ist ein TPMS-Sensor?
Ihr Reifendruckkontrollsystem (RDKS) warnt Sie, wenn ein oder mehrere Reifen zu wenig Luftdruck haben. Dies kann zu gefährlichen Fahrsituationen führen. Weitere Informationen finden Sie in diesem Artikel .
Komponenten
Der TPMS-Sensor ist einfach aufgebaut, besteht aber aus einigen Komponenten, deren Vorhandensein Sie vor der Montage am Reifen oder den Reifen sicherstellen müssen.

Typen
Es gibt zwei Arten von Reifendruckkontrollsystemen (TPMS). Die eine Art nutzt ein softwarebasiertes System (indirekt). Die zweite Art verwendet Sensoren, die in die Ventilkappen integriert sind (direkt). Letztere können Sie selbst einbauen.
Direkt
Das Direct TPMS nutzt Sensoren in jedem Reifen oder Ventil. Jedes Rad verfügt über einen batteriebetriebenen Drucksensor. Dieser Sensor übermittelt die Druckinformationen an ein zentrales Steuergerät. Dieses meldet daraufhin einen zu hohen oder zu niedrigen Reifendruck an das Fahrzeuginformationssystem.
Indirekt
Das Direct TPMS nutzt Sensoren in jedem Reifen oder Ventil. Jedes Rad verfügt über einen batteriebetriebenen Drucksensor. Dieser Sensor übermittelt die Druckinformationen an ein zentrales Steuergerät. Dieses meldet daraufhin einen zu hohen oder zu niedrigen Reifendruck an das Fahrzeuginformationssystem.
Der Installationsprozess
Bevor Sie mit der Installation beginnen, müssen Sie diese drei Punkte abhaken:
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Die richtige Anzahl an Sensoren für Ihre Reifen
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Ein Ort zur Aufbewahrung Ihrer alten Stielkappe (falls erforderlich)
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Der Empfänger und die Sensoren sind kompatibel.
1. Ventilkappen
Beginnen Sie damit, alle Ventilkappen von Ihren Reifen zu entfernen (vergessen Sie nicht das Reserverad). Falls Sie dies schon länger nicht mehr getan haben, lassen sich die Ventilkappen möglicherweise schwer drehen. Wenden Sie dabei bitte keine Gewalt an; Sie können das Plastik mit heißem Wasser erweichen und die Kappen anschließend drehen.
Legen Sie sie sicher in einen Eimer oder in ein Stück Stoff.

2. Reifendruck prüfen
Dieser Schritt muss vor dem Einbau der Sensoren durchgeführt werden. Überprüfen Sie den Reifendruck und stellen Sie sicher, dass er dem korrekten Wert entspricht.
Vergessen Sie nicht, in Ihrer Bedienungsanleitung nachzusehen und den korrekten Reifendruck für Ihr Fahrzeug zu überprüfen. Jedes Fahrzeug hat unterschiedliche Spezifikationen.
Wenn Sie einen alten Sensor entfernen müssen, lassen Sie die Luft aus dem Reifen ab. Reinigen Sie anschließend das Ventilloch von Schmutz und Korrosion.
Dieser Schritt kann auch durchgeführt werden und wird meist empfohlen, indem man den Reifen vom Auto abnimmt.

3. Reifendruckkontrollsystem kalibrieren.
Damit Ihr Reifendruckmonitor ordnungsgemäß funktioniert, muss er kalibriert werden. Kalibrieren Sie ihn unbedingt für jeden Reifen auf den entsprechenden Druck. Einige Sensoren erlauben dies nicht. Mit GUTA-Sensoren können Sie die Kalibrierung so einstellen, dass sie bei zu hohem oder zu niedrigem Druck, hohen Temperaturen und schnellem Druckverlust warnen.
Achten Sie darauf, dass der Alarmpunkt präzise eingestellt ist. Auch wenn unser System Ihnen PSI und Temperatur anzeigt, kann es passieren, dass Sie vergessen, welcher Wert optimal war.
4. Installieren Sie die Sensoren
Die Installation der Direktsensoren ist unkompliziert. Sie benötigen dafür keine Vorkenntnisse im Umgang mit Autos. Sie müssen die Sensoren lediglich anstelle der Ventilkappen aufschrauben.
Bevor Sie die Sensormutter festziehen, drücken Sie das Sensorgehäuse nach unten, damit es bündig mit der Innenkontur des Rades abschließt.
Halten Sie den Sensor in dieser Position und ziehen Sie die Sensormutter fest. Seien Sie vorsichtig. Ein zu starkes Anziehen der Sensormutter kann dazu führen, dass sich der Sensor vom Ventilschaft löst.
5. Reifendruckkontrollsystem einschalten
Während Sie Ihre Reifen auf den richtigen Druck aufpumpen, schalten Sie Ihr Reifendruckkontrollsystem ein. Überprüfen Sie, ob es von jedem Reifen ein Signal empfängt.
Sollte dies nicht der Fall sein, konsultieren Sie die Bedienungsanleitung des Herstellers, um mögliche Lösungsansätze zu finden. Am Ende dieses Artikels werden außerdem einige häufig auftretende Probleme aufgeführt.
Wenn Ihr Monitor Ihnen alle Informationen liefern kann, sind Sie bereit!
Tipps und bewährte Vorgehensweisen

Unachtsamkeit kann zu einem defekten Sensor führen. Hier sind daher einfache und kurze Tipps, die die Lebensdauer Ihres Reifendruckkontrollsystems (RDKS) verlängern.
Drehmomente
Besorgen Sie sich einen Drehmomentschlüssel , der das Drehmoment in Inch-Pfund misst, um Ihren Sensor festzuziehen, ohne ihn zu beschädigen.
Dichtungen und Ventilschäfte
Die meisten Techniker empfehlen, bei jeder Wiederverwendung eines aufsteckbaren Reifendruckkontrollsensors (TPMS) neue Dichtungen und Ventilschaftmuttern zu montieren, um eine einwandfreie Abdichtung des Sensors zu gewährleisten. Dadurch wird eine optimale Abdichtung des Sensorventilschafts sichergestellt.
Reinigen Sie den Bereich
Stellen Sie sicher, dass der Bereich um Sensor und Ventilschaft im Rad sauber ist. Die Radoberfläche darf außerdem keine Beschädigungen aufweisen. Dies muss sorgfältig erfolgen, da eine alte Dichtung zu Undichtigkeiten führen kann. Verwenden Sie in diesem Bereich kein Schmier- oder Dichtmittel. Davon raten wir ab, da sich die Drehmomentwerte verändern und der Ventilschaft beschädigt werden kann.
Zusätzliches Festziehen ist nicht sicher
Die Sensormutter muss mit einem bestimmten Drehmoment angezogen werden. Anders als oft angenommen, führt jedes Drehmoment über dem Sollwert zu Undichtigkeiten an der Dichtung. Es kann außerdem die Mutter oder den Ventilschaft beschädigen. Im schlimmsten Fall kann sogar das Sensorgehäuse brechen.
Häufige Herausforderungen und Problemlösung
Vergleicht man die Installation eines anderen Fahrzeugsystems mit einem Reifendruckkontrollsystem (TPMS), so ist letzteres unkompliziert. Es können jedoch einige Herausforderungen oder Probleme bei der Fehlersuche auftreten.
Die meisten müssen an das Reserverad denken. Da dieses am Fahrzeugrahmen befestigt ist, muss der Sensor auch am Reserverad angebracht werden. Dies ist für die Neukalibrierung unerlässlich. Außerdem kann der Monitor eine fälschliche Warnleuchte auslösen.
Ein häufiges Problem bei der Installation eines Reifendruckkontrollsystems (RDKS) ist die Kalibrierung der Sensoren. Nach jeder Wartung eines RDKS-Sensors oder dem Einbau neuer Sensoren ist eine werkseitige Neukalibrierung des RDKS erforderlich. Dadurch wird die volle Funktionsfähigkeit des gesamten RDKS-Systems sichergestellt.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass
Reifendruckkontrollsysteme (TPMS) sind für unsere Generation unverzichtbar geworden. Sie helfen dabei, den korrekten Reifendruck im Fahrzeug sicherzustellen und so das Risiko von Autounfällen und Reifenverschleiß zu reduzieren.
Es wird dringend empfohlen, den Reifendrucksensor von einem Fachmann einbauen zu lassen, der sich mit diesen Geräten auskennt. Wenn Sie die zuvor genannten Schritte befolgen, erhalten Sie ein einwandfrei funktionierendes Kontrollsystem.
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