So verlängern Sie die Lebensdauer Ihrer TPMS-Sensoren

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So verlängern Sie die Lebensdauer Ihrer TPMS-Sensoren

How to Extend the Lifespan of Your TPMS Sensors

Reifendrucksensoren schützen Ihre Reifen, benötigen aber selbst Schutz. Bei richtiger Pflege halten Ihre Sensoren jahrelang statt nur wenige Monate. Einfache Wartungsmaßnahmen sparen Geld und sorgen für die zuverlässige Funktion Ihres Reifendruckkontrollsystems.

So verlängern Sie die Lebensdauer Ihrer TPMS-Sensoren

Sensoren haben keine unbegrenzte Lebensdauer, aber wenn Sie wissen, was ihre Lebensdauer beeinflusst, können Sie sie optimal nutzen. Sensorbatterien halten bei normalem Gebrauch in der Regel 1–2 Jahre, das Sensorgehäuse und die Elektronik können jedoch bei guter Pflege deutlich länger halten. Das bedeutet, dass Sie Batterien häufiger austauschen müssen als ganze Sensoren.

Lebensdauer von TPMS-Sensoren verstehen

Die Lebensdauer von Sensoren hängt von den Betriebsbedingungen ab. Sensoren an Lkw in milden Klimazonen halten länger als Sensoren an Bergbaumaschinen bei extremer Hitze oder Kälte. Zudem entlädt sich der Akku bei täglichem Gebrauch schneller als bei gelegentlichem.

GUTA-Sensoren sind auf Langlebigkeit ausgelegt. Daher überdauern sie die Batterien. Wenn die Batterie leer ist, genügt ein einfacher Batteriewechsel, um Ihren Sensor wieder einsatzbereit zu machen.

Was verkürzt die Lebensdauer von Sensoren?

Raue Umgebungsbedingungen sind der wichtigste Faktor. Extreme Temperaturen, aggressive Chemikalien, ständige Vibrationen und mechanische Einwirkungen beschleunigen den Verschleiß. Sensoren, die in Baustellenbereichen oder im Gelände eingesetzt werden, sind härteren Bedingungen ausgesetzt als solche auf befestigten Straßen.

Eine unsachgemäße Installation beschädigt die Sensoren von vornherein. Falsch eingeschraubte Ventile, zu fest angezogene Sensoren und unsachgemäße Handhabung bei der Reifenwartung führen zu Problemen, die schnell auftreten.

Auch Sensoren werden durch Vernachlässigung beschädigt. Das Ignorieren von Warnungen bei niedrigem Batteriestand, bis die Sensoren ausfallen, das Verschmutzen und Korrodieren der Sensoren oder das Versäumnis, den festen Sitz der Befestigung zu überprüfen, verkürzen die Lebensdauer unnötig.

Die Kosten vorzeitigen Sensorausfalls

Der Austausch von Sensoren kostet Geld. Multipliziert man das mit einer ganzen Fahrzeugflotte, summieren sich die Kosten schnell. Doch die Sensorkosten sind erst der Anfang.

Bedenken Sie die Kosten eines Ausfalls. Wenn Ihr Sensor ausfällt, könnten Sie Reifenprobleme übersehen, die zu Ausfällen und teuren Reparaturen führen.

Daher ist es wichtig, die Lebensdauer der Sensoren durch sachgemäße Pflege zu verlängern. Dies hilft, Zeit und Kosten zu sparen.

Korrekte Installation für eine längere Lebensdauer des Sensors

Die Installation ist die Grundlage für die Langlebigkeit des Sensors. Eine korrekte Installation von Anfang an beugt Problemen vor, die bei schlecht installierten Sensoren häufig auftreten.

Verwenden Sie Ventilschäfte aus Metall, nicht aus Gummi.

Gummiventilschäfte geben unter dem Gewicht des Sensors nach. Diese ständige Bewegung erzeugt Spannungen am Ventilsockel. Im Laufe der Zeit können Gummiventilschäfte reißen, undicht werden oder ganz brechen. Metallventilschäfte hingegen halten dem Gewicht des Sensors deutlich besser stand.

GUTA empfiehlt, bei der Installation eines Reifendruckkontrollsystems (RDKS) Gummiventile durch Metallventile zu ersetzen. Diese einfache Aufrüstung beugt sensorbedingten Problemen durch defekte Ventile vor und verlängert die Lebensdauer von Ventilen und Sensoren.

Drehmomentsensoren während der Installation korrekt einstellen

Zu festes Anziehen kann den Sensor beschädigen und zu seinem Ausfall führen. Zu lockeres Anziehen ist genauso schädlich. Lose Sensoren vibrieren stark und können sich vollständig lösen.

Handfest anziehen und eine Vierteldrehung reicht in der Regel für die meisten Sensoren aus. Der Sensor sollte fest sitzen, ohne dass übermäßiger Kraftaufwand nötig ist.

Schützen Sie Sensoren mit Diebstahlsicherungen

Diebstahlsichere Muttern verhindern nicht nur Diebstahl, sondern reduzieren auch versehentliche Beschädigungen durch Manipulation der Sensoren. Die spezielle Form der Muttern erschwert die achtlose Handhabung.

Das Diebstahlsicherungssystem von GUTA verwendet spezielle Muttern und einen Spezialschlüssel. Nur mit dem passenden Werkzeug lassen sich die Sensoren problemlos entfernen. So wird verhindert, dass Unbefugte Ihre Sensoren durch unsachgemäße Demontage beschädigen.

Die Diebstahlsicherungsmuttern gewährleisten zudem eine sichere Befestigung, die ein Lösen durch Vibrationen besser verhindert als Standardkappen.

Regelmäßige Wartung und Inspektion

Regelmäßige Überprüfungen decken kleine Probleme auf, bevor sie sich zu größeren auswachsen. Die Integration der Sensorprüfung in Ihre reguläre Wartungsroutine dauert nur wenige Minuten, beugt aber Ausfällen vor.

Gehen Sie bei der Vorabfahrtkontrolle oder der regelmäßigen Wartung um Ihr Fahrzeug herum und überprüfen Sie jeden Sensor. Achten Sie auf Risse im Sensorgehäuse, Korrosion an den Gewinden oder lockere Befestigungen.

Prüfen Sie auch die Ventilschäfte. Verbogene oder beschädigte Ventile belasten die Sensoren. Erkennen Sie diese frühzeitig, um Sensorschäden zu vermeiden. Führen Sie diese Prüfungen wöchentlich bei stark beanspruchten Fahrzeugen und monatlich bei Fahrzeugen mit gelegentlicher Nutzung durch.

Sensoren sauber halten

Schlamm, Streusalz und Industriechemikalien lagern sich mit der Zeit auf Sensoren ab. Diese Ablagerungen schließen Feuchtigkeit an den Metallteilen ein und verursachen Korrosion. Salz ist besonders aggressiv und greift Schutzbeschichtungen an.

Reinigen Sie die Sensoren mit klarem Wasser und einer weichen Bürste. Trocknen Sie sie anschließend ab. Durch dieses einfache Verfahren werden korrosive Ablagerungen entfernt, bevor sie Schäden verursachen können.

Verwenden Sie Hochdruckreiniger niemals direkt an Sensoren. Der Wasserdruck kann Dichtungen oder Elektronik beschädigen. Vermeiden Sie aggressive Chemikalien und Lösungsmittel, die Kunststoffgehäuse oder Dichtungen angreifen könnten.

Reinigen Sie die Sensoren im Winter alle paar Wochen, wenn häufig Streusalz verwendet wird. In weniger korrosiven Umgebungen genügt eine monatliche Reinigung.

Prüfen Sie die Befestigungsfestigkeit des Sensors.

Vibrationen führen allmählich zu einer Lockerung der Sensoren. Ein Sensor, der anfangs fest saß, kann sich nach wochenlangem Einsatz auf unebenen Straßen oder im Gelände lockern.

Prüfen Sie den festen Sitz des Sensors bei Ihren regelmäßigen Inspektionen von Hand. Lässt sich ein Sensor leicht drehen, ziehen Sie ihn ordnungsgemäß fest. Warten Sie nicht, bis er abfällt oder Fehlermeldungen auslöst.

Batteriemanagement für TPMS-Sensoren

Die Sensorenbatterien versorgen die Elektronik und die drahtlose Übertragung mit Strom. Durch die Überwachung des Batteriezustands wird ein zuverlässiger Betrieb der Sensoren gewährleistet.

Überwachen Sie den Akkustand über Ihr System

GUTA TPMS zeigt den Batteriestatus jedes Sensors auf dem Monitordisplay an. Warnungen bei niedrigem Batteriestand erscheinen lange bevor die Batterien vollständig entladen sind.

Beachten Sie diese Warnhinweise. Sie geben Ihnen Zeit, Ersatzbatterien zu bestellen und den Wechsel während eines geeigneten Wartungsfensters einzuplanen.

Ersetzen Sie schwache Batterien

Warten Sie nicht, bis die Batterien vollständig leer sind. Leere Sensorbatterien bedeuten keine Überwachung, was den Sinn eines Reifendruckkontrollsystems (TPMS) zunichtemacht.

Tauschen Sie die Batterien aus, sobald eine Warnung wegen niedrigem Batteriestand angezeigt wird. Planen Sie den Austausch am besten im Rahmen Ihrer nächsten regulären Wartung ein, anstatt wochenlang zu warten.

Bewahren Sie Ersatzbatterien in Ihrer Werkstatt oder Ihrem LKW auf. So können Sie die Batterien sofort austauschen, sobald Warnmeldungen aufleuchten.

GUTA GS03 Durchflusssensoren GUTA

Schutz von Sensoren vor physischen Beschädigungen

Physische Einwirkungen gehören zu den schnellsten Methoden, Sensoren zu zerstören. Um Schäden zu vermeiden, sind Aufmerksamkeit und gegebenenfalls Schutzmaßnahmen erforderlich.

Seien Sie beim Reifenservice vorsichtig.

Reifenmontage- und -demontagemaschinen können Sensoren leicht beschädigen. Entfernen Sie die Sensoren daher nach Möglichkeit vor dem Reifenservice. Das dauert zwar eine Minute länger, verhindert aber Beschädigungen.

Wenn Sie die Sensoren während der Wartung installiert lassen, kennzeichnen Sie diese deutlich und weisen Sie die Techniker darauf hin, vorsichtig in ihrer Nähe zu arbeiten.

Direkte Einwirkungen vermeiden

Das Anfahren des Bordsteins kann Sensoren verbiegen oder beschädigen. Selbst wenn der Sensor intakt bleibt, ist der Ventilschaft möglicherweise nicht mehr zu retten. Fahren Sie in engen Bereichen vorsichtig und achten Sie auf niedrige Hindernisse.

Positionieren Sie die Sensoren nach Möglichkeit zur Radinnenseite hin, um die Belastung zu reduzieren. Einige Betreiber montieren Schutzkappen über den Sensoren für extreme Bedingungen. Dies erhöht zwar das Volumen, schützt aber vor Stößen.

Strategien zum Umweltschutz

Unterschiedliche Umgebungen stellen unterschiedliche Gefahren für Sensoren dar. Wenn Sie diese verstehen, können Sie Sensoren effektiv schützen.

Korrosionsbekämpfung unter extremen Bedingungen

Nach dem Kontakt mit Salz oder Chemikalien sollten Sensoren mit klarem Wasser abgespült werden. Dieser einfache Schritt entfernt korrosive Stoffe, bevor diese die Metallkomponenten angreifen können.

Manche Monteure tragen während der Installation dielektrisches Fett auf das Gewinde auf. Dies bildet eine Feuchtigkeitsbarriere, die die Korrosion verlangsamt. Man sollte es jedoch nicht übertreiben, da überschüssiges Fett Schmutz anziehen kann.

Wasser- und Feuchtigkeitsschutz

GUTA-Sensoren zeichnen sich durch ein wetterfestes Design mit hochwertigen Dichtungen aus. Allerdings werden diese Dichtungen bei häufigem Fahren durch tiefes Wasser oder Schlamm stark beansprucht. Der Druck durch den Wasserkontakt bei hohen Geschwindigkeiten kann Feuchtigkeit durch die Dichtungen hindurchdrücken. Lassen Sie die Sensoren nach dem Einsatz unter nassen Bedingungen an der Luft trocknen.

Durch sachgemäße Reifenpflege verlängert sich die Lebensdauer der Sensoren

Reifen mit zu niedrigem Luftdruck verformen sich übermäßig und erzeugen Hitze. Diese Hitze strahlt auf die Sensoren ab, was die Alterung der Komponenten beschleunigt und den Akku entlädt. Reifen mit zu hohem Luftdruck verursachen starke Stöße, die die Sensoren belasten.

Halten Sie sich an die Reifendruckempfehlungen und reagieren Sie umgehend auf GUTA-Warnmeldungen. Der richtige Reifendruck reduziert Temperaturschwankungen und Vibrationen, was die Lebensdauer der Sensoren verlängert. Sensoren halten länger, wenn die Reifen konstant im normalen Betriebsbereich laufen.

Reifen vorsichtig rotieren

Durch regelmäßiges Reifenrotieren wird ein gleichmäßiger Reifenverschleiß gewährleistet. Die Sensoren müssen dabei jedoch vorsichtig behandelt werden. Bei Verwendung von Montagemaschinen müssen die Sensoren vor dem Lösen des Reifenwulstes entfernt werden.

Auswirkungen von Gleichgewicht und Ausrichtung

Unwuchtige Reifen vibrieren übermäßig. Diese ständigen Erschütterungen beschleunigen den Verschleiß der Sensoren, entladen die Batterien schneller und können die Befestigungsteile lockern.

Falsch ausgerichtete Fahrzeuge belasten die Reifen ungleichmäßig. Die daraus resultierenden unregelmäßigen Abnutzungsmuster erzeugen Vibrationen, die Sensoren beeinträchtigen.

Achten Sie auf ausgewuchtete Reifen und korrekt ausgerichtete Räder. Dadurch verlängern sich die Lebensdauer Ihrer Sensoren und Ihrer Reifen.

Vermeidung häufiger Fehlerquellen bei Sensoren

Manche Praktiken und Produkte beschädigen Sensoren schnell. Wenn man diese Gefahren kennt, kann man sie vermeiden.

Verwenden Sie keine Reifendichtmittel, die Sensoren beschädigen.

Manche Reifendichtmittel enthalten Chemikalien oder Partikel, die Sensoren beschädigen. Das Dichtmittel dringt durch das Ventil ein und überzieht den Sensor, wodurch die Druckmessung beeinträchtigt oder die Sensoröffnung verstopft wird.

Verwenden Sie Dichtmittel nur dann, wenn diese unbedingt sensorsicher sind. Achten Sie besonders auf die Kompatibilität mit Reifendruckkontrollsystemen (RDKS) auf den Produktetiketten. Am besten vermeiden Sie Dichtmittel in Reifen mit RDKS.

Schäden durch Überinflation verhindern

Zu hoher Druck belastet Sensorgehäuse und Dichtungen. GUTA-Sensoren vertragen zwar einen Druck von bis zu 188 PSI, jedoch kann ein Überschreiten des zulässigen Reifendrucks sowohl Reifen als auch Sensoren beschädigen.

Verwenden Sie beim Aufpumpen präzise Manometer. Stellen Sie in Ihrem GUTA-System maximale Druckgrenzen ein, um sich warnen zu lassen, falls der Druck zu hoch ansteigt.

Ventilleckagen sofort beheben

Undichte Ventile lassen Luft an den Gewinden des Sensors vorbei entweichen. Diese entweichende Luft enthält oft Feuchtigkeit, die Korrosion um den Sensorsockel herum begünstigt.

Beheben Sie Ventillecks umgehend. Manchmal ist nur ein Sensor locker, der festgezogen werden muss. In anderen Fällen muss der Ventileinsatz oder die Ventilspindel ausgetauscht werden. Schnelle Reparaturen verhindern teure Schäden.

Reifendrucksensor-Funktionen Megamenü

Aufrüstung auf robustere Sensoroptionen

Herkömmliche Sensoren müssen bei jedem Befüllen mit Luft ausgebaut werden. Diese ständige Handhabung erhöht den Verschleiß von Gewinden und Dichtungen. Jeder Ausbau birgt das Risiko von Beschädigungen oder Verunreinigungen.

Durchflusssensoren, wie sie beispielsweise bei den GUTA-Modellen GT80 undGT20 verbaut sind, lösen dieses Problem. Die Luft strömt durch den Sensor, sodass dieser zum Aufpumpen der Reifen nicht ausgebaut werden muss.

Weniger Handhabung bedeutet längere Lebensdauer des Sensors. Gewinde bleiben sauber, Dichtungen halten länger, und es besteht keine Gefahr, dass Sensoren beim Aufpumpen fallen gelassen oder falsch behandelt werden.

Abschluss

Die Lebensdauer von Reifendruckkontrollsensoren lässt sich durch einfache Verfahren oder teure Produkte verlängern. Regelmäßige Inspektion, einfache Reinigung, fachgerechte Installation und rechtzeitiger Batteriewechsel reichen in den meisten Fällen aus.

Geringe Investitionen in die Wartung verhindern hohe Ersatzkosten. Ihre Sensoren schützen teure Reifen. Der Schutz Ihrer Sensoren schließt den Kreislauf und sorgt für einen sicheren und wirtschaftlichen Betrieb Ihrer Geräte.

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