So schützen Sie Ihre Reifen bei extremen Wintertemperaturen
Winterliche Witterung kann Fahrzeugen, insbesondere Reifen, zusetzen. Bei sinkenden Temperaturen verändert sich der Luftdruck in den Reifen, das Gummi wird steifer und die Straßenverhältnisse werden gefährlicher. Viele Autofahrer bemerken das Problem erst, wenn ein Reifen plötzlich platt ist oder das Fahrzeug auf Eis ins Rutschen gerät.
Sie müssen aber nicht warten, bis die Situation kritisch wird. Mit den richtigen Hilfsmitteln und Gewohnheiten können Sie Ihre Reifen den ganzen Winter über schützen. Eines der besten Hilfsmittel für mehr Sicherheit im Winter ist ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS). Ein RDKS liefert Ihnen Echtzeitinformationen über Reifendruck und -temperatur und hilft Ihnen so, rechtzeitig zu reagieren, bevor sich das Problem verschlimmert.
Dieser Leitfaden erklärt, wie sich kaltes Wetter auf Ihre Reifen auswirkt, wie Sie sie schützen können und wie Ihnen die GUTA TPMS-Systeme dabei helfen, den ganzen Winter über die Kontrolle zu behalten.
So schützen Sie Ihre Reifen bei extremen Wintertemperaturen
Extreme Kälte beeinträchtigt Ihre Reifen auf verschiedene Weise. Wenn Sie verstehen, wie das passiert, wissen Sie, was Sie erwartet und wie Sie sich vorbereiten können.
Die negativen Auswirkungen extrem kalter Witterung auf Reifen
Extreme Kälte kann Ihre Reifen negativ beeinflussen. Beispielsweise kann sie den Reifen verhärten und den Luftdruck senken. Im Folgenden erklären wir, wie es dazu kommt.
Kalte Luft senkt den Reifendruck
Wenn die Temperaturen sinken, zieht sich die Luft in den Reifen zusammen. Dadurch sinkt der Reifendruck. Pro 10 °F (ca. 5,5 °C) Temperaturabfall verliert der Reifen ca. 0,07 bis 0,14 bar (1–2 PSI). Das klingt vielleicht nicht viel, aber niedriger Reifendruck macht die Reifen weicher und führt dazu, dass sie sich beim Abrollen leichter verformen. Dieser Prozess erhöht natürlich die Hitzeentwicklung und den Verschleiß. Das Fahrzeug lässt sich schwerer kontrollieren, und der Kraftstoffverbrauch steigt, da der Motor stärker beansprucht wird.
Gummi wird steifer
Reifen bestehen aus Gummi, doch Kälte macht diesen hart oder sogar spröde. Hartes Gummi bietet weniger Haftung auf der Straße. Dadurch können die Reifen rutschen oder ins Schleudern geraten. Außerdem kann es passieren, dass man nach dem Bremsen eine längere Strecke zurücklegt. Deshalb gibt es Winterreifen für die kalte Jahreszeit. Sie bleiben bei Kälte weicher. Aber auch Winterreifen verlieren bei niedrigen Temperaturen Luftdruck, daher sollte man ihn regelmäßig kontrollieren.
Schleichende Lecks verschlimmern sich
Kleine Lecks durch Nägel, Risse oder defekte Ventile verschlimmern sich im Winter. Durch den Luftverlust nimmt der Druckverlust zu. Daher sind manche Autofahrer fassungslos, wenn sie plötzlich einen leichten Druckverlust in ihren Reifen feststellen.
Temperaturschwankungen verwirren Autofahrer
Im Winter können die Temperaturen von frostigen Morgenstunden bis zu warmen Nachmittagen stark schwanken. Diese Temperaturunterschiede führen zu Schwankungen des Reifendrucks. Ohne Reifendruckkontrollsystem (RDKS) müssen Sie möglicherweise manuell prüfen, ob der Reifendruck im sicheren Bereich liegt und nicht nur durch die Temperatur beeinflusst wird.

Warum Sie im Winter ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS) benötigen
Autofahren im Winter birgt Gefahren, doch viele Probleme lassen sich vermeiden. Ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS) kann Ihnen beispielsweise helfen, Probleme mit Winterreifen frühzeitig zu erkennen und zu beheben. Dieses intelligente Gerät funktioniert folgendermaßen:
Echtzeitüberwachung
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Warnungen vor Hoch- und Tiefdruck
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Temperaturwarnungen
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Schnelle Leckageerkennung
Echtzeitüberwachung
Die GUTA TPMS-Sensoren messen Druck und Temperatur sekündlich und senden die Daten drahtlos an das Monitorsystem in Ihrem Fahrzeug. So können Sie Folgendes erkennen:
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Plötzliche Druckabfälle
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Langsame Lecks
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Hohe Temperaturen durch Reibung
Warnungen vor Hoch- und Tiefdruck
GUTA-Systeme warnen Sie, wenn der Reifendruck unter den eingestellten Mindestwert oder über den Maximalwert fällt. Dies ist wichtig, da der Druck bei Minusgraden schnell sinken kann. Ist der Reifendruck zu niedrig, wird das Fahrverhalten unsicher. Ist er zu hoch, wird der Reifen steif und kann auf vereisten Schlaglöchern leichter beschädigt werden.
Temperaturwarnungen
Auch im Winter, wenn es kalt ist, können Reifen überhitzen, insbesondere im Sommer. Das GUTA TPMS überwacht die Reifentemperatur und warnt Sie, wenn diese zu hoch oder zu niedrig wird.
Schnelle Leckageerkennung
Verliert ein Reifen plötzlich Luft durch eine Reifenpanne oder ein defektes Ventil, warnt Sie das System sofort. Schnelle Luftverluste sind im Winter besonders riskant, da die Minustemperaturen die Gummireifen spröder machen.
Wie Autofahrer im Winter von GUTA TPMS profitieren
Ob Kleinwagen, Wohnmobil oder Lkw – der kalte Winter macht Ihre Reifen anfälliger. Doch es gibt gute Nachrichten: GUTA bietet das passende Reifendruckkontrollsystem (TPMS) für Sie. So schützen Sie die GUTA-Systeme:
Für Alltagsautos
Fahrer, die ständig unterwegs sind, bemerken oft den größten Reifendruckabfall über Nacht. Doch mit einem Blick auf das Reifendruckkontrollsystem (TPMS) können Sie den Reifendruck jederzeit im Blick behalten. Ein GUTA TPMS zeigt Ihnen die Druckwerte bereits vor dem Starten des Fahrzeugs an. Diese Information schützt Sie vor unerwarteten Reifenpannen.
Für SUVs und Pick-ups
Diese Fahrzeuge sind schwerer, was die Belastung von Reifen mit zu niedrigem Luftdruck erhöht. Daher müssen Sie sie mit dem korrekten Reifendruck fahren. Die Echtzeitüberwachung hilft, Reifenverschleiß und schlechtes Fahrverhalten auf rutschigen Straßen zu vermeiden.
Für Wohnmobile und Anhänger
Winterliche Wohnmobilreisen bringen Schnee, Eis und lange Strecken mit sich. Die GT20 und GT80 können bis zu zwei Dutzend Reifen überwachen. Dadurch ist das gesamte Fahrzeug, selbst lange Anhänger , optimal geschützt .
Für Lkw und schwere Lasten
Unser Reifendruckkontrollsystem (TPMS) überwacht einen breiten Druckbereich von 0 bis 188 PSI und einen Temperaturbereich von -4 °F bis 185 °F. Diese Funktion ist ideal für Nutzfahrzeuge . Dank seiner robusten Sensorkonstruktion hält es zudem extremen Witterungsbedingungen im Winter wie im Sommer stand und ist für lange Fahrten bestens geeignet.
So bereiten Sie Ihre Reifen auf den Winter vor
Neben der Verwendung eines Reifendruckkontrollsystems (RDKS) gibt es weitere praktische Tipps, die Sie befolgen können, um Ihre Reifen auf den Winter vorzubereiten:
1. Überprüfen Sie regelmäßig Ihren Reifendruck.
Kaltes Wetter senkt den Reifendruck, daher sollten Sie ihn mindestens einmal pro Woche prüfen. Ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS) erleichtert dies, indem es die aktuellen Werte auf dem Monitor anzeigt.
2. Stellen Sie Ihren minimalen und maximalen Druck ein.
Mit GUTA-Systemen können Sie Ihre eigenen Druckgrenzen anhand der Bedienungsanleitung Ihres Fahrzeugs festlegen. Dadurch warnt Sie das System, sobald der Druck einen unsicheren Bereich erreicht.
3. Umstellung auf Metallventilschäfte
Gummi wird bei Kälte spröde. Ventilschäfte aus Metall halten die Luft besser und sind langlebiger.
4. Achten Sie auf Risse und Ausbeulungen.
Kalte Temperaturen können altes Gummi rissig machen. Überprüfen Sie regelmäßig die Seitenwände Ihrer Reifen. Sollten Sie Beschädigungen feststellen, ersetzen Sie den Reifen.
5. Verwenden Sie Winterreifen, wenn Sie in schneereichen Gebieten wohnen.
Winterreifen bleiben bei niedrigen Temperaturen weich und bieten besseren Grip auf Eis und Schnee. Ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS) sorgt dafür, dass sie jederzeit den richtigen Reifendruck haben.
6. Reagieren Sie umgehend auf Warnmeldungen.
Wenn Ihr Reifendruckkontrollsystem (TPMS) vor niedrigem Druck oder einem schnellen Luftverlust warnt, beheben Sie das Problem umgehend. Schnelles Handeln hält das Problem klein und verhindert gefährliche Reifenplatzer.

So installieren Sie Ihr GUTA TPMS für den Winter
Ermitteln Sie anhand der Bedienungsanleitung Ihres Fahrzeugs die minimalen und maximalen Druckgrenzen. Stellen Sie diese Grenzwerte am Monitor ein.
Bringen Sie die Sensorpositionsaufkleber vor dem Koppeln an den Sensoren an. So wissen Sie, wo jeder Sensor hingehört. Um ein falsches Koppeln zu vermeiden, platzieren Sie die anderen Sensoren (außer dem zu koppelnden) in ausreichendem Abstand zum Monitor.
Schalten Sie den Monitor ein. Halten Sie die Codetaste am Monitor gedrückt, bis ein Signalton ertönt. Dadurch wird der Kopplungsmodus aktiviert. Verwenden Sie die Tasten „+“ und „-“, um die zu koppelnden Reifenpositionen auszuwählen.
Platzieren Sie den Sensor zum Koppeln auf dem Monitor. Der Monitor sollte den aktuellen Druckwert des Sensors anzeigen, der 0 sein sollte, da der Sensor noch nicht angeschlossen ist. Wiederholen Sie diese Schritte für alle Sensoren.
Montieren Sie den Monitor anschließend mit dem Saugnapf oder der Schraubhalterung für das Armaturenbrett. Die Saugnapfhalterung ist schnell und einfach, die Schraubhalterung hingegen stabiler und dauerhafter.
Schrauben Sie abschließend jeden Sensor auf den Ventilschaft. Verwenden Sie die Diebstahlsicherungsmuttern und den Spezialschlüssel, um den Sensor am Fahrzeug zu befestigen.
Zusätzliche Tipps für sicheres Fahren im Winter
Die Installation eines Reifendruckkontrollsystems (RDKS) beseitigt mehrere Risiken. Diese Maßnahme allein reicht jedoch möglicherweise nicht aus. Für zusätzliche Fahrsicherheit im Winter sollten Sie folgende Vorkehrungen treffen:
1. Vermeiden Sie das Fahren mit zu niedrigem Reifendruck.
Das Fahren mit zu niedrigem Reifendruck kann Reifenschäden verursachen und das Risiko von Reifenplatzern erhöhen. Daher ist es insbesondere bei winterlichen Bedingungen unsicher. Um diese Probleme zu vermeiden, sollten die Reifen stets mit dem richtigen Reifendruck befüllt sein.
2. Fahrzeug in einem Innenraum unterbringen
Durch die Unterbringung Ihres Fahrzeugs in einer Halle wird die Einwirkung kalter Nachttemperaturen verringert, wodurch verhindert wird, dass der Reifendruck aufgrund der Kontraktion der Luft in den Reifen durch die Kälte zu stark absinkt.
3. Halten Sie den Reifendruckkontrollmonitor sauber.
Durch die Reinigung des Reifendruckkontrolldisplays oder -warnsystems wird sichergestellt, dass Warnungen vor niedrigem Reifendruck leicht erkennbar sind, sodass Sie umgehend Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Sicherheit ergreifen können.
4. Reifen langsam aufwärmen
Durch langsames Fahren vor dem Aufwärmen der Reifen erreichen diese eine stabile Temperatur, was dazu beiträgt, den Reifendruck zu stabilisieren und die Fahrleistung auf kalten Straßen zu verbessern.
5. Überprüfen Sie Ihr Reserverad.
Denken Sie daran, bei kaltem Wetter regelmäßig den Reifendruck Ihres Reserverads zu überprüfen, da auch dieses an Druck verliert und im Winter bei Bedarf unsicher werden kann.
Diese kleinen Gewohnheiten tragen dazu bei, die Leistungsfähigkeit und Sicherheit der Reifen zu erhalten und größere Probleme auf winterlichen Straßen wie Kontrollverlust oder Reifenversagen zu vermeiden.

Zusammenfassung
Winterliche Witterung verändert Ihre Reifen täglich, manchmal sogar stündlich. Kalte Luft senkt den Reifendruck, das Gummi wird steifer, Lecks vergrößern sich schneller und die Straßenverhältnisse werden gefährlicher. Doch mit den richtigen Hilfsmitteln können Sie Ihre Reifen schützen und sicher unterwegs sein.
Ein GUTA Reifendruckkontrollsystem (RDKS) liefert Ihnen Echtzeitdaten, klare Warnmeldungen und optimale Leistung im Winter. Es spart Ihnen Zeit, Geld und Nerven, indem es Ihnen genau anzeigt, was Ihre Reifen benötigen. Ob Kleinwagen oder großes Wohnmobil – ein zuverlässiges RDKS ist eines der intelligentesten Sicherheitssysteme für den Winter.