Welche Merkmale sollten Sie bei einem Reifendruckkontrollsystem (RDKS) für Nutzfahrzeuge beachten?
Nicht alle Reifendruckkontrollsysteme funktionieren gleich. Ein für Pkw entwickeltes System versagt schnell bei Baumaschinen oder Nutzfahrzeugen. Schwerlastfahrzeuge benötigen Reifendruckkontrollsysteme mit speziellen Funktionen, die extreme Bedingungen und mehrere Reifen bewältigen.
Welche Merkmale sollten Sie bei einem Reifendruckkontrollsystem (RDKS) für Nutzfahrzeuge beachten?
Bedenken Sie, dass Nutzfahrzeuge nicht wie normale Pkw funktionieren. Wenn Sie diese Unterschiede kennen, können Sie das richtige Reifendruckkontrollsystem (RDKS) für Ihr großes Fahrzeug auswählen.
Warum Schwerlastgeräte spezielle TPMS-Funktionen benötigen
Nutzfahrzeuge operieren in einer anderen Welt als normale Pkw. Sie transportieren schwerere Lasten, sind länger im Einsatz und müssen härtere Bedingungen bewältigen. Ihr Reifendruckkontrollsystem (RDKS) muss diesen Anforderungen gerecht werden.
Reifendruckkontrollsysteme (TPMS) in Pkw überwachen vier Reifen bei niedrigeren Druckwerten. Sie funktionieren einwandfrei für Limousinen und SUVs, die selten mehr als 50 PSI benötigen. Schwere Maschinen hingegen arbeiten mit deutlich höheren Drücken und sind rauen Umgebungsbedingungen ausgesetzt.
Hochleistungs-Reifendruckkontrollsysteme (TPMS) müssen mehr Reifen gleichzeitig überwachen können. Ein Muldenkipper hat beispielsweise zehn Reifen, ein Holztransporter bis zu achtzehn. Das System muss die Kapazität für alle Reifen haben. Auch die Temperaturbereiche spielen eine größere Rolle, da schwere Lasten zu starker Wärmeentwicklung führen.
Was bei Nutzfahrzeugen auf dem Spiel steht
Ein einzelner Reifen für schwere Baumaschinen kann 1.000 US-Dollar oder mehr kosten. Der Ausfall eines Reifens aufgrund eines vermeidbaren Defekts belastet das Budget. Ausfallzeiten sind noch kostspieliger. Wenn ein Lkw wegen einer Reifenreparatur stillsteht, verdient er kein Geld.
Sicherheitsrisiken betreffen nicht nur den Fahrer. Ein geplatzter Reifen auf einer vielbefahrenen Straße oder einer Baustelle gefährdet alle in der Nähe. Mangelnde Reifenwartung kann außerdem zu Unfällen führen, bei denen Ladung, andere Fahrzeuge oder Sachschäden entstehen. Ein geeignetes Reifendruckkontrollsystem (RDKS) hilft, all diese Probleme zu vermeiden.

#1: Breiter Druck- und Temperaturbereich
Schwere Maschinen arbeiten mit Drücken, die einen Autoreifen zum Platzen bringen würden. Ihr Reifendruckkontrollsystem (RDKS) muss diese höheren Werte verarbeiten können, sonst ist es nutzlos.
Viele Schwerlastreifen werden mit einem Druck zwischen 80 und 120 PSI betrieben, manche benötigen jedoch höhere Werte. Ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS), das nur bis 100 PSI misst, ist möglicherweise nicht für Ihren gesamten Fuhrpark geeignet. Das GUTA RDKS überwacht den Bereich von 0 bis 188 PSI und deckt damit alles ab – von kleinen Ladern bis hin zu riesigen Muldenkippern.
Diese Produktpalette bietet Ihnen Flexibilität. Sie können dasselbe System für verschiedene Fahrzeugtypen verwenden. Auch beim Kauf neuer Fahrzeuge mit anderen Druckanforderungen funktioniert Ihr bestehendes Reifendruckkontrollsystem (RDKS) weiterhin.
Ähnlich wie der Reifendruck gibt die Reifentemperatur Aufschluss über die Vorgänge im Reifeninneren. Hohe Belastungen erzeugen Reibung und Hitze. Steigt die Temperatur zu hoch an, kann der Reifen ohne Vorwarnung versagen.
Das GUTA TPMS überwacht die Temperatur von -20 °C bis 85 °C. Dieser Bereich deckt sowohl den Wintereinsatz in kalten Klimazonen als auch den Sommereinsatz in der Wüstenhitze ab. Bei Überhitzung der Reifen durch Überladung oder zu geringen Reifendruck werden Sie gewarnt, bevor Schäden entstehen.
#2: Echtzeit-Benachrichtigungen, auf die Sie sich verlassen können
Ein Reifendruckkontrollsystem, das nur Daten anzeigt, reicht nicht aus. Sie benötigen Warnmeldungen, die Sie über auftretende Probleme informieren. Ihr System sollte mindestens vor zu hohem, zu niedrigem und zu hohem Reifendruck warnen. Diese drei Punkte decken die häufigsten Reifenprobleme ab. Eine schnelle Leckageerkennung erkennt plötzlichen Luftverlust, bevor er gefährlich wird.
Auch Warnungen bei niedrigem Batteriestand der Sensoren sind wichtig. Mit leeren Sensorbatterien funktioniert die Reifendruckkontrolle gar nicht. GUTA TPMS bietet all diese Warnungen serienmäßig, nicht als optionale Zusatzausstattung. Sie erhalten Echtzeit-Updates und sind somit immer über den Status Ihrer Reifen informiert.
#3: Robustes Design für anspruchsvolle Umgebungen
Schwere Maschinen arbeiten unter Bedingungen, die für empfindliche Elektronik ungeeignet sind. Ihr Reifendruckkontrollsystem (RDKS) muss denselben Belastungen standhalten, denen Ihre Fahrzeuge täglich ausgesetzt sind – ob Staub, Schlamm oder Wasser.
Da die Sensoren an den Reifenventilen ungeschützt sind, fangen sie Regen, Schnee und Spritzwasser von der Straße auf.
Das GUTA TPMS funktioniert auch bei Stürmen, Schlammpfützen und winterlichen Bedingungen zuverlässig, wohingegen billige Sensoren bei Einwirkung widriger Umgebungsbedingungen innerhalb weniger Monate ausfallen.
Diebstahlschutzfunktionen
Das GUTA TPMS verwendet spezielle Diebstahlsicherungsmuttern, für die ein spezieller Schraubenschlüssel benötigt wird. Dieser ist im Lieferumfang enthalten, Diebe jedoch nicht. Diese einfache Sicherheitsfunktion verhindert Gelegenheitsdiebstähle und gibt Ihnen ein sicheres Gefühl, wenn Sie Ihre Geräte über Nacht parken.
#4: Energielösungen, die dauerhaft funktionieren
Wenn die Batterien Ihres Monitors leer sind, ist keine Überwachung mehr möglich. Deshalb hält der wiederaufladbare Monitor des GUTA TPMS bei normalem Gebrauch mit einer einzigen Ladung bis zu 14 Tage.
Außerdem dimmt sich der Bildschirm im Leerlauf und hellt sich beim Losfahren wieder auf. Dank dieser automatischen Anpassung müssen Sie sich nur selten Gedanken über das Aufladen machen.
Solaraufladbarer Monitor
Das GUTA GT80 und andere solarbetriebene Reifendruckkontrollsysteme (TPMS) sind solaraufladbar. Der Monitor nutzt Sonnenlicht, um sich während der Fahrt oder in Pausen aufzuladen. Solange der Monitor etwas Sonnenlicht erhält, funktioniert er einwandfrei.
Diese Funktion ist ideal für Einsätze in abgelegenen Gebieten mit wenigen Steckdosen. Besonders profitieren Fernfahrer und Maschinen, die an weit entfernten Baustellen im Einsatz sind. Dank Solarladung entfällt ein Wartungsaufwand.
Sensorbatteriemanagement
Die Sensoren verfügen über eigene kleine Batterien. Diese halten in der Regel 1–2 Jahre, je nach Fahrzeugnutzung. GUTA TPMS benachrichtigt Sie, sobald die Batterien der Sensoren schwach werden, sodass Sie rechtzeitig Ersatz bestellen können.

#5: Gut lesbares Display
Fahrer bedienen schwere Maschinen und müssen dabei Straße, Spiegel und Umgebung im Blick behalten. Sie benötigen Informationen schnell und ohne langes Lesen oder Interpretieren. Zudem müssen sie mit staubbedeckten Windschutzscheiben zurechtkommen, auf denen kleine Texte unlesbar sind. Fahrer, die einen Blick auf den Reifendruckkontrollmonitor werfen, benötigen sofortiges Verständnis, keine detaillierte Analyse.
GUTA bietet farbige Monitore für optimale Lesbarkeit. Die farbigen Modelle verfügen über hintergrundbeleuchtete Displays mit Farbkennzeichnung für verschiedene Alarmstufen. Farben ermöglichen eine einfache und sofortige Statusaktualisierung.
#6: Komfortables Sensordesign
Die Sensorkonstruktion beeinflusst den Zeitaufwand für Wartung und Druckanpassung. Herkömmliche Sensoren blockieren das Ventil. Zum Befüllen muss der Sensor ausgebaut, Luft eingefüllt und der Sensor anschließend wieder eingebaut werden. Dieser Vorgang ist zeitaufwendig und setzt das Ventil bei jedem Ausbau des Sensors Schmutz aus.
Durchflusssensoren, wie sie beispielsweise beim GUTA GT80 undGT20 verbaut sind, lösen dieses Problem. Dank ihrer speziellen Konstruktion kann ein Luftschlauch angeschlossen und der Reifen aufgepumpt werden, während der Sensor an Ort und Stelle bleibt.
Für Fuhrparks, die den Reifendruck häufig an Beladung oder Gelände anpassen, sparen Durchflusssensoren deutlich Zeit. Weniger Handhabung bedeutet zudem weniger Verschleiß an den Ventilgewinden und ein geringeres Kontaminationsrisiko.
#7: Flexible Montageoptionen
Der Montageort des Monitors beeinflusst, wie gut er für die Fahrer sichtbar ist und ob er zwischen verschiedenen Fahrzeugen gewechselt werden kann.
Das GUTA TPMS bietet zwei Montagemöglichkeiten: einen Saugnapf und eine Schraubhalterung für das Armaturenbrett. Der Saugnapf haftet auf allen glatten Oberflächen wie der Windschutzscheibe oder dem Armaturenbrett. Er hält fest, lässt sich aber bei Bedarf problemlos wieder entfernen.
Die Schraubhalterung ermöglicht eine dauerhafte Installation. Sie wird mithilfe des mitgelieferten Montagematerials direkt am Armaturenbrett befestigt. Diese Option eignet sich besser für fest installierte Monitore, die dauerhaft in einem Fahrzeug verbaut sind.
Wählen Sie je nach Betriebsart. Mietflotten oder gemeinsam genutzte Geräte profitieren von Saugnapfbefestigungen, die sich leicht bewegen lassen. Einzelunternehmer bevorzugen in der Regel die saubere Optik und die Sicherheit von fest installierten Anlagen.
Montieren Sie den Monitor im natürlichen Sichtfeld des Fahrers. Er sollte mit einem kurzen Blick erfassbar sein, ohne dass Sie den Kopf drehen oder sich nach vorne beugen müssen. Vermeiden Sie Positionen, die wichtige Instrumente verdecken oder Spiegelungen in der Windschutzscheibe verursachen.
Manche Fahrer bevorzugen den Monitor in der Mitte des Armaturenbretts, andere eher seitlich. Testen Sie verschiedene Positionen, bevor Sie ihn fest montieren, um die optimale Lösung für Ihre Fahrerkabine zu finden.
#8: Komplettes Installationspaket
Ein komplettes System umfasst alles, was für die sofortige Installation und Inbetriebnahme benötigt wird. Ihr Reifendruckkontrollsystem (RDKS) sollte den Monitor, alle erforderlichen Sensoren, Montagematerial für Monitor und Sensoren, einen Signalverstärker, Ladekabel und eine ausführliche Bedienungsanleitung enthalten. Die Diebstahlsicherung sollte ebenfalls standardmäßig enthalten sein und nicht separat erworben werden müssen.
GUTA TPMS-Kits enthalten in der Regel sechs Sensoren, optional sind je nach Fahrzeugmodell weitere Sensoren erhältlich. Sie erhalten beide Befestigungsmöglichkeiten (Saug- und Schraubbefestigung) sowie ein USB-Ladekabel. Ein Spezialschlüssel für die Diebstahlsicherungsmuttern ist ebenfalls enthalten, sodass Sie Ihre Sensoren selbst warten können.
Support und Dokumentation
Klare Anweisungen sind bei der Installation wichtig. Das GUTA-Benutzerhandbuch bietet eine schrittweise Anleitung mit Abbildungen. Es behandelt Installation, Einrichtung und die Behebung häufiger Probleme.
Guter technischer Support hilft bei Fragen. Prüfen Sie, welche Supportoptionen im Lieferumfang enthalten sind. Auch die Garantiebedingungen sind wichtig. Informieren Sie sich vor dem Kauf, was abgedeckt ist und wie lange die Garantie gilt.

Fazit: Investieren Sie in Funktionen, die Ihre Flotte schützen
Die richtigen TPMS-Funktionen entscheiden darüber, ob Probleme frühzeitig erkannt und teure Ausfälle vermieden werden. Breite Druckbereiche, Mehrreifenfähigkeit, zuverlässige Warnmeldungen, stabile drahtlose Kommunikation und robuste Bauweise sind für schwere Maschinen unerlässlich.
Verschiedene Stromversorgungsoptionen, gut lesbare Displays, praktische Sensoren und Komplettpakete bieten einen Mehrwert, der sich täglich auszahlt. GUTA TPMS vereint diese Merkmale in Systemen, die speziell für den gewerblichen und industriellen Einsatz entwickelt wurden.
Wählen Sie ein System, das Ihren heutigen Anforderungen entspricht und mit Ihrem Fuhrpark mitwachsen kann. Besuchen Sie gutatpms.com , um Modelle zu entdecken, Funktionen zu vergleichen und das passende Reifendruckkontrollsystem (TPMS) für Ihre Nutzfahrzeuge zu finden.